Nachruf
Msgr. Ludwik Dziech
geboren. 3.8.1930
ordiniert: 17.6.1956
Pfarrer in Gr.-Peterwitz: 16.2.1964
in den Ruhestand getreten: 19.8.2003
gestorben: 19.3.2008
Dnia 19 marca 2008 r. zmarł ks. prałat Ludwik Dziech, emerytowany proboszcz parafii pw. św. Wita, Modesta i Krescencji w Pietrowicach Wielkich.
- Eksportacja (uroczyste wyprowadzenie zwłok do kościoła lub kaplicy przed pogrzebem) – 24 marca (poniedziałek) o godz. 18.00 w kościele pw. św. św. Wita, Modesta i Krescencji w Pietrowicach Wielkich
- Pogrzeb – 25 marca (wtorek) o godz. 10.30 w kościele pw. św. św. Wita, Modesta i Krescencji w Pietrowicach Wielkich
Ks. prałat Ludwik Dziech urodził się 3 sierpnia 1930 roku w Ligocie. Święcenia kapłańskie przyjął 17 czerwca 1956 r. w Opolu. W latach 1956-1962 był wikariuszem w parafii św. Józefa w Zabrzu, a następnie do 1964 r. administratorem w Chróścinie Grodkowskiej. Od 14 lutego 1964 r. pełnił posługę proboszczowską w parafii pw. św. Wita, Modesta i Krescencji w Pietrowicach Wielkich. W 2004 r. przeszedł na emeryturę.



Kommentare
Wir verabschiedeten Ihn, unseren langjährigen, guten Hirten und Mentor der peterwitzer Glaubensgemeins chaften.
In der Ferne, dank der Fotoreportage, konnten wir um Ihn, im letzten Geleit, trauern und Ihm die Ehre erweisen.
Er wird in unserer guten Erinnerung weiter leben.
Herr, nehme Ihn in das Reich der Seligen auf und gib Ihm im neuen Leben das Glück, Dich zu schauen und zu loben.
Familie Schubert Zitieren
Ein guter Christ und exelenter Prediger der Groß Peterwitz fast ein halbes Jahrhundert geprägt hat.
Ruhe in Frieden ! Zitieren
(14) Ja jestem dobrym pasterzem i znam owce moje, a moje Mnie znaj,
(15) podobnie jak Mnie zna Ojciec, a Ja znam Ojca. {ycie moje oddaj za owce.
(17) Dlatego miBuje Mnie Ojciec, bo Ja |ycie moje oddaj, aby je [potem] znów odzyska.
Nie odszedB, jedynie uprzedziB nas w drodze do Pana.
Nie odszedB, bo pozostan w naszej pamici Jego czyny.
W gBebokm poczuciu |aBoby;
Aniela und Lothar Schubert Zitieren
(14) Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich,
(15) wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.
(17) Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen.
Er ging von uns nicht fort, sondern ereilte uns auf dem Wege zum Herrn.
Er ging nicht fort, weil Seine Taten in unserer Erinnerung bleiben.
In tiefer Trauer
Aniela und Lothar Schubert Zitieren
Traurigkeit.
Leben bedeutet immer nur Leben - es bleibt so bestehen -
immer - ohne Unterbrechung.
Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei Euch -
irgendwo, ganz in der Nähe - nur ein paar Straßen weiter. Zitieren
Ein Mensch,der immer da war,ist nicht mehr.
Was bleibt sind Erinnerungen.
Es gibt keinen Abschied für diejenigen,
die in Gott verbunden sind. Zitieren
seine Liebe, seine Heiterkeit, seinen
Ernst, seine Weisheit, er lässt uns
seinen Geist zurück. Mit diesem lebt
er unter den Seinigen weiter,
helfenden und tröstend … Zitieren
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges. Zitieren